Tipps zum Selbstverkauf Ihrer Immobilie

Um Ihnen den Selbstverkauf Ihrer Immobilie zu erleichtern bieten wir Ihnen als Hilfestellung 26 essenzielle Tipps an, die Ihnen den Verkaufsprozess erleichtern können.

Diese umfassen ua. die folgenden Bereiche:

  1. Werbung | Bewerbung der Immobilie
  2. Bilder | Richtige Fotografie und Aufbereitung der Räume
  3. Der erste Eindruck | Verbesserungen und Fine-Tuning vor dem Besichtigen
  4. Zeitpunkt | Wann es Sinn macht, das Objekt zu verkaufen bzw. zu bewerben
  5. Besichtigen | Worauf es beim Vor-Ort Gespräch mit den potenziellen Käufern ankommt

Die oben angeführten Tipps finden Sie nachfolgend im Detail beschrieben.
Die weiteren 21 Tipps zum Selbstverkauf Ihrer Immobilie finden Sie in unserem praktischen E-Book für Selbstverkäufer.

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„Wertvolle Tipps für Privatverkäufer – Auf direktem Weg zum erfolgreichen Immobilienverkauf“
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E-Book für Immobilien Selbstverkäufer

Darauf sollten Sie beim Verkauf Ihrer Wohnung / Ihres Hauses achten

Werbung ist gerade in der heutigen, digitalen Zeit ein immer bedeutenderer Faktor. Hierzu müssen Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Welche ist die ideale Zielgruppe für meine Immobilie?
    (Diese wird auch bereit sein, den bestmöglichen Preis dafür zu bezahlen).
  • Mit welchen Werbemitteln erreiche ich die ideale Zielgruppe?
  • Und wie dosiere ich die Werbemittel richtig, dass nicht der Eindruck entsteht, es würde sich bei dem angebotenen Objekt um einen schwer verkäuflichen Ladenhüter handeln, der extra stark beworben werden muss?

Die Ästhetik ist nicht nur bei Menschen ein Anreiz, sondern auch bei Immobilien. Eine attraktive und real getreue Präsentation kann somit nicht nur die Verkaufschancen steigern, sondern auch potentielle Käufer davor bewahren, Ihre Immobilie zu missachten.

Wie in der Liebe zählt auch im Immobiliengeschäft der erste Eindruck. Dieser ist mit einer schönen Aufmachung beeinflussbar. Überlegen Sie also gezielt, welche Verbesserungsmöglichkeiten und Schönheitsfehler korrigierbar sind und auch für den Interessenten ein Preisargument darstellen. Es lohnt sich ab und an, diverse Investitionen vor dem Verkauf zu tätigen.

Aber Achtung! Nicht Zuviel des Guten. Zu viel Schminke wirkt unecht und schreckt ab! Und Schäden dürfen natürlich nicht „kosmetisch“ überdeckt werden, sondern müssen deutlich angesprochen oder vorab beseitigt werden.

Sie selbst wissen am besten, wann sie sich in Ihrer Wohnung am wohlsten fühlen und Ihr Heim von der besten Seite erstrahlt. Dann ist auch der beste Zeitpunkt um zu besichtigen, denn auch der Käufer soll sich darin mindestens genauso wohlfühlen. Wenn Sie im Winter abends besichtigen kann es Ihnen also passieren, dass die Dunkelheit drückt und den Interessent beeinflusst. Beachten Sie auch weitere Faktoren, wie Verkehr, Parksituation etc. Der potentielle Käufer soll sich schließlich auch bei der Anreise wohlfühlen und keinem unnötigen Stress vorweg ausgesetzt sein.

Die Besichtigung ist ein neuralgischer und zentraler Punkt auf Ihrem Weg zum Verkaufserfolg, deshalb erweitern auch wir in unserem Unternehmen stets unser Wissen mit fortlaufenden Trainings und Schulungen, im Verkauf, Marketing und Rechtswesen.

a) Wichtigste Aufgabe für Sie als Verkäufer: Finden Sie heraus, welchen Wohnbedarf der potentielle Käufer hat:

Das umfasst nicht nur ob er die Wohnung selbst, für Kinder, als Vorsorge-, Rendite- oder Mietobjekt anschafft, sondern auch welche Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse der Interessent hat. Gehen Sie dabei behutsam vor, am besten im Smalltalk. Niemand wird gerne ausgefragt. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse können Sie die Wohnung so präsentieren, dass ihr Gegenüber die bestmögliche Erfüllung seiner Bedürfnisse mit Ihrem Objekt erkennen kann.

b) Der Ablauf der Besichtigung:

Lassen Sie die Besichtigung so ablaufen, dass die für den Interessenten wichtigsten Eigenschaften zu guter Letzt präsentiert werden. Die letzten Erinnerungen sind die nachhaltigsten. Dunkle und kalte Plätze eigenen sich nicht für die Endphase der Besichtigung. Überlegen Sie sich vorweg den „Magic Point“ und schließen die Besichtigung dort ab.

c) Sie führen die Besichtigung:

Der Interessent soll sich eingeladen und willkommen fühlen. Erklären Sie Highlight mit kurzen Worten, aber überschütten Sie den Besichtigenden nicht mit Informationen. Ihre Worte sollen im Idealfall die Eindrücke unterstützen und nicht überdecken. Und denken Sie immer daran: Bringen Sie während der Besichtigung das Highlight des Interessenten in Erfahrung und unterstreichen Sie dieses. Ihr persönliches und emotionales Highlight ist in diesem Fall nebensächlich!

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Wir haben noch 21 weitere Tipps für Sie vorbereitet, die Ihnen beim Privatverkauf Ihrer Immobilie nützlich sein können.

  • 6. Professioneller Umgang mit Einwänden
  • 7. Authentizität
  • 8. Verbindlichkeit
  • 9. Die Anziehungskraft Ihrer Immobilie
  • 10. Verbindlicher Vorvertrag
  • 11. Im richtigen Augenblick nachfassen
  • 12. Ehrlich währt nicht nur am längsten, sondern ist Verkaufsentscheidend
  • 13. Frage nach Beweggründen
  • 14. Jahreszeit
  • 15. Bonität des Interessenten
  • 16. Immobilienertragssteuer
  • 17. Energieausweis
  • 18. Unterlagen
  • 19. Grundriss
  • 20. Marketing
  • 21. Dauer der Verkaufszeit
  • 22. Marktanalyse
  • 23. Kaufpreis
  • 24. Preisverhandlung
  • 25. Kaufvertrag
  • 26. Zielgruppe

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